Internationale Initiative zum Schutz der Haie
Vor rund 6 Jahren gegründet, gilt der ehrenamtliche Verein heute als einer der weltweit größten und aktivsten Haischutz-Organisationen. Das Hauptziel der rund 200 Aktiven ist die „Entkriminalisierung der Haie“, denn – so die Erkenntnis – niemand schützt etwas, vor dem er sich fürchtet.
Zur Öffentlichkeitsarbeit der Organisation gehören Bücher, Filme, Vorträge - begleitet von sehr erfolgreichen Haischutzaktionen. So konnten z.B. mit der Kampagne „STOP SALES“ rund 8.000 Geschäfte in Deutschland, Österreich und der Schweiz dazu bewegt werden, in Zukunft komplett auf Haiprodukte im Verkauf zu verzichten. Darunter Schwergewichte wie Lidl, Metro, die Deutsche Nordsee und viele andere. Finanziert wird der Verein, der ohne Angestellte und nur mit geringen Verwaltungskosten von einigen Prozent auskommt – vornehmlich durch Spenden und Hilfe von Sponsoren.
Eine zusätzliche Empfehlung für alle Haifotografen: Das digitale Bildarchiv der Haie.
Die Idee dieser Bilddatenbank ist, nicht nur die weltweit einzige Bilddatenbank für Haibilder zu schaffen, sondern auch ein möglichst umfangreiches Archiv zu bieten. Profis und Semiprofessionelle gemeinsam bilden die Basis, denn es schlummern in vielen privaten Archiven hervorragende und seltene Haibilder, die bislang nicht vermarktet wurden.
Eine Teilnahme an der Bilddatenbank ist NICHT Voraussetzung für die Teilnahme am Wettebewerb!
Zusätzlich profitiert der Haischutz – und das gleich doppelt. Bei jedem Verkauf der Nutzungsrechte von Haibildern gehen einige Prozent als Spende an Sharkproject E.V. und jede Veröffentlichung von Haibildern bringt so direkte Hilfe für laufende Projekte zum Schutz der Tiere. Zusätzlich darf Sharkproject (gegen Anfrage und Belegexemplar) die Bilder auch für nichtkommerzielle Aufklärungsarbeit nutzen.
Der bekannte UW-Fotograf Helmut Corneli, der mit seiner Bilddatenbank SEATOPS zu den bekanntesten Adressen für professionelle UW-Bilder zählt, erklärte sich spontan bereit, dieses Projekt umzusetzen und viele der weltweit bekanntesten UW-Fotografen sind bereits mit SHARKIMAGE-Pool. Aber auch Amateure und semiprofessionelle Fotografen haben mit SHARKIMAGE die Möglichkeit, ihre Haibilder kommerziell zu vermarkten bzw. die Aufklärungsarbeit von SHARKPROJECT zu unterstützen.




